Girls at Work 1 Der Kleenex-Werbesong
Der Kleenex-WerbesongWow, welch eine Chance für die Kandidatinnen! Ein echter Job wartet auf sie: Sie dürfen einen Werbesong einsingen. Natürlich sind alle Feuer und Flamme und wollen den Job bekommen. Am Ende gibt es drei strahlende Siegerinnen.
Sechs Kandidatinnen kommen in die engere Wahl. Jeweils zwei werden zusammen bewertet, und nur eine von beiden kommt weiter. Jenny und Pascaline haben den Job bereits. Ein Platz ist noch zu vergeben. Yonca oder Esra? Wer von beiden ist die Glückliche? „Es fiel uns schwer“, gesteht die Kundin, „Es fällt mir auch schwer, es zu sagen“ Dann sagt sie die erlösenden Worte: „Wir haben uns für... Yonca entschieden“ Große Freudenschreie. Yonca kann es kaum glauben. Die anderen gratulieren ihr. „Ich hab den Job!“, sagt sie euphorisch, „Oh Gott, das ist ein geiles Gefühl. Ich hab die ganze Zeit gebetet und gehofft, dass ich den Job kriege. Aber jetzt tut mir Esra auch total Leid.“ Was des einen Freud, ist des andren Leid! Das ist auch diesmal so. Esra ist sehr enttäuscht und zieht sich weinend in eine Ecke zurück. „Ich bin auf mich selbst sauer, weil ich das nicht gepackt habe. Weil ich einfach verkackt habe“ Sarah äußert sich zu Esras Reaktion: „Ihre Reaktion war nicht ganz so fair, fand ich. Sie sollte stolz drauf sein, dass sie in der engeren Auswahl war. Ich fand's unkollegial Yonca gegenüber“ Marta sucht die schlechte Verlierin auf. „Bitte hör auf zu heulen“ Doch Esra bleibt stur. „Schon wieder so eine Enttäuschung“ Marta gibt sofort Kontra: „Meinst du, dass ein Leben ohne Enttäuschungen normal ist? Hast du dir überlegt, was andere Leute schon haben einstecken müssen? Jedes Mal, wenn ich dich sehe, weinst du“ Marta ist davon genervt, wie sie sagt. „Denkst du, du bist die einzige, die einstecken muss? Hast du dir überlegt, wie viele andere Mädchen es nicht geschafft haben? Wer führt sich am meisten auf? Du!“, redet sie Esra ins Gewissen. Und – die Ansage fruchtet!
Pascaline, Jenny und Yonca sind im Studio angekommen. „Hammer geil, hier im Studio zu stehen“, findet Pascaline. „Das ist, glaube ich, das schönste Gefühl, das man haben kann“, meint Jenny. „Ich hab jetzt gleich meine erste Aufnahme. Ich bin ein bisschen nervös. Ich war noch nie in einem Studio, und ich bin super glücklich, dass die mich genommen haben. Dass ich jetzt den Text, das Lied singen darf, dass ist einfach unbeschreiblich geil“ Dann legt sie auch schon los. „Es ist schwer, für Mädchen, die noch nicht so oft in einem Studio waren, dazustehen und komplett fremde Menschen vor sich zu haben“, weiß Marta. Während Yonca singt, kommt ein prominenter Gast vorbei: Jacob von O-Town. „Ich hab geguckt und gedacht: ‚Hää, den kenn ich doch?!‘ Und dann ich so: ‚Oh mein Gott, das ist er!‘ Plötzlich stand der Jacob von O-Town da!“ Yonca kann nach ihrer Aufnahme nur „Wow!“ schreien. „Das ist so krass, dass er einfach vor mir steht“ Sie outet sich auch als früherer Fan der Band. „Ich hab dich singen gehört. Es war wirklich schön“, findet Jacob. Er weiß, wie aufgeregt die Mädchen sein müssen. Dann ist Pascaline an der Reihe. „Das ist wirklich eine Ehre für mich, das Lied singen zu können“ Jenny ist auch begeistert. „Ich bin da abgegangen, als würde ich auf der Bühne stehen. Ich bin gerade auf Wolke Sieben. Total schön!“ Marta flüstert dem Mann am Mischpult etwas zu. „Du bist 'ne geile Sau.“, sagt er mit amerikanischem Slang. Gelächter aus dem Hintergrund. Jacob findet sie hübsch. Alle sind begeistert von der Professionalität der Mädchen. „Dafür dass zum Beispiel Yonca zum ersten Mal im Studio stand, haben es wirklich alle drei sehr gut gemacht“, lobt Marta. Auch die Kundin ist zufrieden. „Unglaublich, auf einem Schnipp waren die da. Wir haben die richtige Wahl getroffen. Alle haben brillant abgeliefert“ Yonca realisiert es noch gar nicht, dass der Song veröffentlicht wird. „Meine eigene Stimme zu hören... Leute, das bin ich!“ Dann verabschiedet sich Jacob von den drei. „Es war schön, dass er hier war und mit uns gesprochen hat“, sagt Yonca. „Eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens“, resümiert Pascaline. Und Jenny findet: „Ein toller Kerl, auf jeden Fall!“
Das Endergebnis gibt es hier: Popstars 2010 - Blue Das Lied geht auf alle Fälle ins Ohr!
Das ist der Beweis, dass Yonca singen kann!
Meine Meinung:
Der Song geht ins Ohr und die Ohrwurmgefahr ist hoch. Macht gute Laune! Yoncas Part finde ich am besten. Schade, dass er nur so kurz ist. Da hat sogar die talentfreie Schreiliese Pascaline mehr Parts bekommen. Am meisten hat Jenny bekommen. Das hätte man gleichmäßiger verteilen sollen, dass jeder einen Refrain und mindestens eine Strophe und Bridge singt. Yonca hat gerade einmal eine Strophe bekommen, und das direkt am Anfang, und danach gar nichts mehr. Pascaline versaut natürlich das ganze Lied, war ja klar. Sie passt nicht zu Jenny und Yonca, das harmoniert nicht. Wenn Pascaline nicht wäre und Yonca mehr Parts hätte, würde mir das Lied besser gefallen. Aber sonst finde ich das Lied cool.