Girls at Work 2 Roadies fuer Maroon 5
Roadies für Maroon 5Wahnsinn! Die dieswöchigen Bandleader Yonca, Sarah, Ines und Julia treffen Maroon 5 – und dürfen sogar ihre Roadies sein. Das heißt harte Arbeit und vorallem Eile! Widerwillig packen die Girls mit an. Doch ihre Arbeit wird belohnt: Am Ende dürfen sie beim Soundcheck mitmachen!
Da Ines und Yonca faul rumstehen, darf Sarah, die zur Assistentin des Tour-Managers ernannt wurde, die beiden anschreien. Auf Sarah wollen ihre Mitstreiterinnen aber nicht hören. Erst nach einer Ansage des Managers – „Ihr seid noch nicht fertig, also rauf mit euch“ – gehorchen die Mädels. „Mein Gott“, empört sich Sarah. „Ich bin ja quasi die Tour-Managerin. Hab gerade die Ines und die Yonca erwischt beim Relaxen und das soll ja nicht so sein“, erklärt sie. „Sarah ist jetzt Tour-Managerin? Sarah?“, ruft Yonca nach ihr. „Die müssen fertig werden mit der ganzen Kacke hier. So geht das nicht“, findet Sarah und lässt die anderen arbeiten. „Die haben sich sehr gut geschlagen. Das war uns auch wichtig, damit die merken, wie wichtig jeder einzelne Mensch ist bei einem Konzert“, sagt Marta. Danach bekommen die Mädels ihre Belohnung: Sie treffen nun auf Maroon 5! Die Mädels flippen aus! „Der sieht schon gar nicht mal so schlecht aus, der Adam“, schwärmt Yonca. „Ich dachte nur so: Fang bloß nicht an zu heulen, wenn du den siehst“, erzählt Ines. Anschließend dürfen sie sich den Tourbus ansehen. „Die sind wunderbar, die hübschesten Roadies, die wir je hatten“, findet Adam Levine. Der Tourbus lässt die Mädchen begeistert aufschreien. „Als wir im Tourbus von Maroon 5 waren, war es schon geil“, sagt Sarah. Die Mädels dürfen sogar in die Schlafkabinen der Jungs. Yonca ist die erste, die in eine Kabine hüpft. „Komm, leg dich hin. Leg dich schlafen“, sagt Adam und zieht den Vorhang zu. „Bye!“, schreit Yonca. „Hier schlafen die Jungs. Hier verbringen sie viel Zeit und wir hatten die Ehre, mit denen da zu stehen und zu sitzen“, sagt Sarah, „Das war schon richtig cool. So ein Tourbus ist schon was geiles!“ – „Es verblüfft mich immer wieder, zu sehen, dass Stars, die erfolgreich sind, auf dem Boden geblieben sind und gar nicht abgehoben“, stellt Julia fest. „Wollt ihr mit auf die Bühne kommen und mit uns singen?“, schlägt ein Bandmitglied der Band vor. Dazu können die vier Mädels nicht nein sagen. „Wie krass ist das denn?“, denkt Ines. Marta sagt, dass das für die Mädchen wirklich ein Traum war. „Wir dürfen mit den Jungs singen“, freuen sie sich. „Die Bühne ist schon echt riesig“, stellt Sarah fest, „Und dann wir, so klitzekleine Popstars“ Adam baggert Yonca an. „Der steht auf dich!“, glauben die anderen. „Ich komme gleich“, sagt Yonca scherzhaft. Dann ist es soweit: Die Mädels werden von Adam angekündigt. „Mädels, vermasselt das nicht“, warnt er seine Backing-Vocals. Dann ertönt die Musik. „Obwohl es nur ein Soundcheck war, war's trotzdem ein geiles Gefühl“, sagt Yonca. „Da waren jetzt keine fünftausend Menschen, aber es hat sich schon so angefühlt“, findet Ines. Dann beginnen sie, „Misery“ zu singen. „Wir haben uns gegenseitig alle angeguckt. Jeder hat so ein Strahlen in sich gehabt und gedacht: Ich will hier nicht mehr weg!“, erinnert sie sich. „Das Gefühl kann man einfach nicht beschreiben“, findet Yonca. „Wenn ich mir vorstelle, dass alles voll wäre, bei Abendlicht, die Scheinwerfer auf dich gerichtet... Das ist glaube ich das geilste Gefühl, dass es gibt. Das kann man sich gar nicht vorstellen“, sagt Sarah. Und als hätte sie es geahnt, darf sie in der folgenden Woche in einem Fußballstadion singen und dieses Gefühl erleben. Adam ist zufrieden. „Sehr schön“, lobt er. Die Mädels springen kreischend von der Bühne. „Es war BOMBASTISCH!“, findet Yonca. Auch Julia ist aus dem Häuschen: „Es war Wahnsinn. Es war so geil!“ Marta ist ebenfalls zufrieden: „Die Mädels haben gerockt“
Meine Meinung:
Ich habe mich total für Yonca gefreut, dass sie Maroon 5 treffen durfte. Mich würde es nicht wundern, wenn er hin und weg von ihr war, schließlich ist sie mehr als hübsch. Vielleicht hat er hauptsächlich sie mit der Aussage, sie seien die hübschesten Roadies, gemeint. Der Auftritt, der keiner war, hat mir auch sehr gut gefallen.